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„Technik und Wissenschaft gereichen dem Menschen zum Verderben, wenn moralische
Kräfte verkümmert sind“ (Albert Einstein) |
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Januar 2012
Antwort Gemeinde Saas-Fee - LTE-Versuch
Wie die Gemeinde Saas-Fee in Ihrem Schreiben vom 20. Dezember erwähnt, nimmt die Gemeinde nicht am LTE-Versuch teil und sie, die Gemeinde sei auch nicht bewilligende Instanz. Wir, die IG sollen uns an die Swisscom wenden, welche der Gemeinde nur ihre Pläne geoffenbart hätte. Leider müssen wir dem widersprechen. Wir haben uns orientiert. Die baupolizeiliche Behörde vor Ort ist die örtliche Bauverwaltung, also demzufolge unser Ansprechspartner! Dies bedeutet für uns, dass der korrekte Dienstweg über die Gemeinde Saas-Fee läuft und diese damit verpflichtet ist, uns die verlangten Angaben auszuhändigen. Im Gegensatz zu uns, ist Ihnen wiederum die Swisscom auskunftspflichtig! Wir bitten diese deshalb, uns endlich die gewünschten Informationen und Dokumente zu besorgen. Was wir benötigen sind die bisherigen und die neuen Standortdatenblätter von den Basisstationen, welche auf LTE um- oder hochgerüstet werden sollen, sowie die Korrespondenz zwischen Swisscom und Gemeinde. Unser Gesuch beruht auf Art 5 und 6 des Bundesgesetztes über das Öffentlichkeitsprinzips in der Verwaltung. Wir haben erneut einen Brief an die Gemeinde Saas-Fee gerichtet, in dem wir die obengenannten Punkte angeführt haben. Alle Unterlagen werden auch in Zukunft auf dem Internet aufgeschaltet sein, unter www.elektrosmog-saastal.ch
Wir, die IG gegen Elektrosmog, wünschen der Bevölkerung ein möglichst elektrosmogfreies 2012!
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Januar 2012
Neue Informationen zur geplanten Hochspannungsleitung
Die IARC (internationale Krebsagentur der WHO-Weltgesundheitsorganisation) legt einen Wert von 0,4 Mikrotesla fest, um ein Krebsrisiko auszuschliessen. Das würde bedeuten, dass die Häuser etwa 50 Meter Abstand haben müssten. Da es sich bei der Hochspannungsleitung bei der Dammstrasse um eine alte Hochspannungsleitung handelt, gilt für diese noch die alte 100 Mikroteslaregelung. Dieser liegt also weit über dem, von der Krebsagentur empfohlenen Vorgabewert. Wir befürchten, dass die Gesellschaft deshalb die alten Hochspannungsleitungen bestehen lassen will, weil für diese weniger strenge Regeln gelten. Dies gilt es unbedingt zu verhindern.
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Dezember 2011
Information der IG gegen Elektrosmog im Saastal
Das geplante Projekt einer neuen Linienführung der Hochspannungsleitung ist in vollem Gange. Die Eigentümer der entsprechenden Parzellen werden nächstens angeschrieben. Die IG gegen Elektrosmog wünscht eine, für Menschen möglichst verträgliche Linienführung und bittet die Bevölkerung, die entsprechenden Verhandlungen der Gemeinderäte und der IG noch abzuwarten bevor Verträge unterschrieben werden
Da Menschen in beiden Gemeinden Saas-Balen, wie auch Saas-Grund betroffen sind, strebt die IG eine Zusammenarbeit der beiden Gemeinden an.
IG gegen Elektrosmog im Saastal
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Dezember 2011
Informationen der IG gegen Elektrosmog im Saastal
Aufgrund der besorgniserregenden Beurteilung einer Fachperson in Bezug auf das von Saas-Fee angestrebte LTE-Pilotprojekt, hat die IG gegen Elektrosmog einen Brief an die Gemeindebehörden Saas-Fee gerichtet, in welchem diese aufgefordert werden, umgehend Stellung zu beziehen und zu informieren. Eine 60-mal höhere Strahlenbelastung kann auf keinen Fall toleriert werden. Um in Zukunft mehr Einfluss nehmen zu können, überlegt sich die IG ausserdem, einem Zusammenschluss mit anderen grossen Organisationen der Schweiz zuzustimmen.
IG gegen Elektrosmog im Saastal
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Dezember 2011 - Brief an die Gemeinde
IG gegen Elektrosmog im Saastal
An die
Gemeindeverwaltung
3906 Saas-Fee
Nachfrage LTE-Versuch am Menschen
Sehr geehrte Herren Gemeinderäte
Würden Sie uns betreffend LTE-Pilotprojekt bitte umgehend informieren, wann und wo die Gemeinde Saas-Fee plant, an oben genannten Testen teilzunehmen, damit gegen dieses Vorgehen Einsprache erhoben werden kann. Unser Verein, der mittlerweile weit über 200 Mitglieder zählt, überlegt in nächster Zeit, sich mit den grossen Organisationen der Schweiz zusammenzuschliessen um effektiver gegen diesen völlig sinnlosen Antennenwildwuchs vorzugehen. Sollten Sie sich tatsächlich dazu entschliessen, diesem gesundheitsgefährdenden Projekt zuzustimmen und damit die Bevölkerung vehement zu gefährden, werden wir wohl kaum mehr Rücksicht nehmen, was Tourismus Saas-Fee betrifft und handeln. Wir würden demzufolge auch die grossen Organisationen dazu auffordern gegen Saas-Fee mobil zu machen. Wir würden dies sehr bedauern, aber gerade bei Saas-Fee stösst unsere Organisation, zu der auch Mitglieder aus Saas-Fee zählen, immer wieder auf scheinbar taube Ohren.
Mit freundlichen Grüssen
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Dezember 2011
Haarsträubende Nachricht für Bewohner in Saas-Fee
Wie der Tagesanzeiger berichtete steht Saas-Fee gemeinsam mit anderen Kurorten kurz vor einem weiteren Experiment am menschlichen Organismus. Von Anfang Dezember 2011 bis voraussichtlich Mitte 2012 findet das LTE-Pilotprojekt statt. Danach will die Swisscom bereits 2012 mit dem weiteren Ausbau von LTE beginnen.
Was aber bedeutet LTE genau? Long-Term-Evolution, kurz LTE verspricht Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit. Dies übersteigt die derzeit verfügbaren Varianten des Hochleistungsstandards UMTS (3G) um das 60-fache, was 10 mal mehr Sendemasten mit noch höherer Sendeleistung als bisher erfordert und wiederum eine massiv höhere Gefährdung der Menschen durch elektromagnetische Felder bedeutet.
Diesen Versuch am Menschen starten die Tourismusdestinationen, obwohl bekannt ist, dass ein grosser Teil der Menschheit auf die hohe elektromagnetische Belastung sensibel reagiert. Es bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung die Gefahren rechtzeitig erkennt und dementsprechend reagiert
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Dezember .2011
Strahlung in der Schule
Der Mediziner Wolf Bergmann schreibt zum Thema „Strahlung in der Schule“: „Immer mehr Schulen setzen WLAN ein. Schnurlostelefone sind die Regel. Kabellose Netzwerke dienen der Unterrichtsvorbereitung und Durchführung. Schüler, Lehrer und Schulangestellte sind einem ständig zunehmenden Strahlengewitter aus gepulsten Mikrowellen ausgesetzt, die tief in die biologischen Regelkreise aller Lebewesen eingreifen. Die WHO warnt, stuft Handystrahlung als möglicherweise krebserregend ein. Laut Österreichischer Ärztekammer sollten Kinder unter 16 Jahren das Handy nicht bzw. nur für Notfälle benutzen. Nach Studien von Umweltwissenschaftlerin Dr. Magda Havas (Trent University, Kanada) beeinflussen DECT- Schnurlostelefone und WLAN die Herztätigkeit. Was bedeutet die zunehmende Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit der Kinder? Wie ist der Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und epidemiologischer Untersuchungen? Wie können gesunde Verbindungen aufgebaut werden?“ Dass auch an unseren Schulen im Wallis Kinder bereits hochfrequenter Strahlung ausgesetzt sind, dürfte inzwischen Regierungsvertretern bekannt sein. Wir hoffen nun auf deren Handeln, alles zu unternehmen, was für den Schutz der Kinder und Jugendlichen nötig ist. Die vehemente Zunahme von typischen Krankheitsbildern, wie beispielsweise Hirntumore spricht eine deutliche Sprache.
IG gegen Elektrosmog im Saastal
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17.02.2010

17.09.2008
Ärztekammer hält an Warnung vor Strahlung fest
Ärztekammer hält an Warnung vor Handy-Strahlung fest
Erhöhtes Risiko für Hirntumore - Derzeit empfohlene Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Schutz
Pressemitteilung Ärztekammer Wien
Wien (OTS) – Die Ärztekammer bleibt bei ihrer eindringlichen Warnung hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Schäden durch Mobilfunkstrahlen. Die Technologie sei nach wie vor zu wenig und zu kurz erforscht, um eine Entwarnung geben zu können, betont der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Erik Huber. Anderslautende Meldungen seien Beschwichtigungsversuche der Industrie und daher im Sinne eines medizinischen Vorsorgegedankens "strikt zurückzuweisen".
Laut Huber gehen die von der Mobilfunkindustrie vorgebrachten Argumente hinsichtlich einer zurückgezogenen Studie "völlig ins Leere". Die Ärztekammer habe sich bei der Erstellung ihrer "10 medizinischen Handy-Regeln" stets auf die Reflex-Studie bezogen, die eindeutig einen gentoxischen Effekt auf menschliche Zellkulturen von Mobilfunkstrahlen in der Stärke, wie sie von jedem GSM-Handy erzeugt werden, belegt hat.
Die Reflex-Studie sei nach wie vor unbestritten, so Huber. Es gäbe lediglich eine kritische Stimme zu einem Teilergebnis, wie dies in einem wissenschaftlichen Diskurs durchaus üblich sei. Diese komme von Alexander Lerchl von der Jacobs University Bremen, "einer Universität, die von der Industrie finanziert wird". Lerchl sei ein ausgezeichneter Biologe mit besonderer Expertise im Bereich Melatonin und Biorhythmus und daher "vielleicht nicht wirklich" kompetent, eine multinationale Studie wie die Reflex-Studie inhaltlich zu beurteilen, betont Huber.
Noch bedeutender als die Reflex-Studie sei ohnedies die epidemiologische Evidenz, auf die die Ärztekammer schon in der Vergangenheit immer wieder hingewiesen habe. Huber: "Erst kürzlich hat eine Meta-Analyse der Langzeitdaten epidemiologischer Studien bei Personen, die bereits mehr als zehn Jahre ein Mobiltelefon benutzen, ein bis zu 200 Prozent erhöhtes Risiko für die Erkrankung an einem Hirntumor ergeben." Dies zeige, dass in Zukunft mehr Menschen mit der Entstehung von Krebs in von Handy exponierten Körperregionen rechnen müssten.
EMF mit Asbest und Benzol verglichen
Huber weist auch darauf hin, dass es die Mobilfunkindustrie von Anfang an verabsäumt habe, sich bereits im Vorfeld mit dem Problem elektromagnetischer Felder (EMF) auseinanderzusetzen. "Diese Technologie wurde vor ihrer großflächigen Verbreitung nie vertieft auf gesundheitliche Auswirkungen überprüft", so Huber. Die derzeit empfohlenen Grenzwerte würden absolut keinen ausreichenden Schutz bieten. Daher solle man sich von Beschwichtigungsversuchen wie: "Die Grenzwerte sind vollkommen ausreichend" nicht in die Irre führen lassen, betont Huber, der auch darauf hinweist, dass ein Medikament mit einer ähnlich unsicheren Datenlage wie derzeit bei der Mobilfunkstrahlung "nie im Leben zugelassen werden würde".
Der engagierte Umweltmediziner führt weiters aus, dass bereits im August 2007 mit der Veröffentlichung des "Bioinitiative Report" das EMF-Problem einer weltweiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Der Bericht veranlasste sogar die EU-Umweltagentur, EMF mit anderen Umweltschadstoffen wie Asbest oder Benzol zu vergleichen und unter Hinweis auf den Bericht die wissenschaftliche Basis der heutigen EMF-Grenzwerte in Frage zu stellen. Huber: "Wir sehen es daher als unsere Pflicht an, im Sinne des Vorsorgegedankens Patienten gegen die Interessen der Wirtschaft zu schützen."
Huber bekräftigt nochmals die wichtigsten von der Ärztekammer empfohlenen Vorsorgemaßnahmen:
- Prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich telefonieren.
- Das Handy während des Gesprächsaufbaus von Kopf und Körper fernhalten (gilt auch beim Versenden von SMS). - Beim Kauf eines Handys auf einen möglichst geringen SAR-Wert achten.
- Zu Hause über das Festnetz telefonieren und das Handy ausschalten.
11.09.2008
Liechtenstein senkt Grenzwerte für Mobilfunk
Das neue liechtensteinisches Umweltgesetz schreibt vor, dass die Strahlung von Handymasten bis 2013 auf 0,60 V/m gesenkt werden muss. Die Swisscom befürchtet, dass das Beispiel Schule machen könnte und droht dem Fürstentum Lichtenstein mit Investitionsstopp.
Seit dem 01.09.2008 gilt in Liechtenstein das neue Umweltschutzgesetz USG, in dem festgelegt wird, dass der Grenzwert für NIS-Strahlung ab dem 01.01.2013 auf 0,60 V/m, also um den Faktor 10, des heutigen Grenzwerts herabgesetzt werden muss. In der Übergangszeit sind die Betreiber laut USG zudem verpflichtet, "mit Hilfe geeigneter Massnahmen die tatsächliche elektrische Feldstärke auf den technisch niedrigst machbaren Wert zu senken".
Liechtenstein dürfte damit das erste Land sein, das den Grenzwert offiziell und auf Parlamentarischen Beschluss, zudem per Gesetz auf 0,60 V/m senkt.
Die Swisscom will ihrerseits keine weiteren Investitionen tätigen. Der Sprecher der Swisscom begründet dies gegenüber "10vor10" damit, dass "man bei solchen Grenzwerten kein vernünftiges Mobilfunknetz mehr betreiben und unter diesen Bedingungen nicht mehr investieren kann".
Das Unternehmen befürchtet aber eher einen Schneeballeffekt aus dem schnell eine Lawine werden könnte. Brisanterweise hat laut "10vor10", Swisscom-Chef Carsten Schlotter in einem Schreiben vom 15.08.2008 an die Schweizer Regierung davor gewarnt, in Liechtenstein tiefere Grenzwerte "tatenlos" zuzulassen, da ansonsten auch die Schweiz als nächstes davon betroffen sein kann. Diese Befürchtungen sind begründet, da der Widerstand gegen Antennen zunimmt und es immer mehr Ansätze gibt, die Strahlenbelastung dauerhaft zu minimieren wollen. Neben den deutschen Parteien die sich dem Problemfall verstärkt annehmen, hat das Europäische Parlament 04.09.2008 festgestellt, "dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz) "nicht mehr aktuell" sind, da sie seit 1999 nicht mehr angepasst wurden. ........Auch würden sie dem Problem besonders schutzbedürftiger Gruppen, wie Schwangerer, Neugeborener und Kinder, nicht gerecht." So wie es scheint, verpasst die Swisscom im Fall Liechtenstein eine grosse Chance
27.07 2008
Schutz der menschlichen Gesundheit vor elektromagnetischen Strahlungen - Die Petition
Schützen Sie sich vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (EMS), indem Sie die im Forschungsbericht der BioInitiative empfohlenen Grenzwerte unterstützen.(www.bioinitiative.org).
Das EMR Policy Institute veröffentlicht hiermit diese Petition, um die Empfehlungen der internationalen Arbeitsgruppe BioInitiative zu unterstützen. Wir bitten andere Organisationen, deren Mandat es ist, um verantwortungsbewusste Gesundheitspolitik für Kinder, Arbeitnehmer und die allgemeine Bevölkerung am Arbeitsplatz sowie zu Hause zu kämpfen, um ihre Unterstützung. Wir suchen auch die Unterstützung von Einzelpersonen, um weltweit schärfere Richtlinien für den Schutz vor elektromagnetischer Strahlung zu fordern, wie sie im Forschungsbericht der Arbeitsgruppe BioInitiative ausgeführt sind: BioInitiative-Bericht: Argumente für biologisch begründete öffentliche Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern (NF und HF). DIE INITIATIVE unsterstützen Sie hier...
Filmbeiträge
Der Forschungsbericht der BioInitiative Working Group hat unter anderem
grosse Wellen bis nach oben in die EU-Administration geschlagen. Dazu wurde
vom SWR ein Filmbeitrag produziert, der Hoffnung macht:
http://videos.next-up.org/SWR/ReportMainz/De/BioInitiativeAeeBeiAnrufHirntumor29102007.html.
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Auszug: Mitteilungen und Beschlüsse der Gemeinde Saas-Grund - 05. Woche 2008
Anfrage Mobilfunkantenne Tele 2
Erneut suchen Mobilfunkanbieter auf dem Gebiet der Gemeinde Saas-Grund einen Standort für eine Mobilfunkantenne. Da der Gemeinderat beschlossen hat, auf eigenen Liegenschaften und Parzellen keine Bewilligung zu erteilen, werden sich Mobilfunkanbieter geeignete Liegenschaften und Parzellen von Privatpersonen suchen. Wird ein entsprechender Vertrag abgeschlossen ist es aufgrund der Rechtslage für die Gemeinde nicht mehr möglich ein entsprechendes Bauvorhaben zu verhindern. Wir appelieren deshalb an die Bevölkerung bei entsprechenden Gesuchen diese abzulehnen oder zumindest vorgängig mit dem Gemeinderat Kontakt aufzunehmen. Denken Sie an Ihre Gesundheit und die Ihrer Nachbarn. Vielen Dank
Gemeindeverwaltung Saas-Grund
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-> 09.02.2008
Elektrosensibilität steigt unwahrscheinlich rasch an
Eine „Krankheit“ die es laut Mobilfunkbetreibern und Behörden gar nicht gibt, breitet sich unwahrscheinlich schnell aus. Die Trendkurve zeigt, dass im Jahr 2017 in Europa 50% der Bevölkerung elektrosensibel sein werden. Fakten, Zahlen und Grafiken, zusammengetragen von Hans-U. Jakob, 9.2.08
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-> 08.02.2008
Krebs durch Mobilfunksender eindrücklich bestätigt
Die erste echte Langzeitstudie mit über 1000 Teilnehmern zeigt erschreckende Resultate.
Ein C-Netz-Sender (434,2MHz) verursachte bei vergleichbarer Sendeleistung mit einem heutigen Mobilfunksender für die Anwohner das 23-fache Brustkrebsrisiko und das 121-fache Gehirntumorrisiko. Das allgemeine Krebsrisko für alle Arten betrug das 8.5-Fache Dies bei E-Feldstärken ab nur 0.6V/m. (Schweizer Grenzwert 3V/m)
Eine Studie von Dr. med. Gerd Oberfeld im Auftrag des Landes Steiermark (A)
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-> 29.12.2007
Die Glocken von Sankt Mamerta
Dieser Mobilfunk-Film wurde im Jahr 2004/2005 im Fürstentum Liechtenstein im Auftrag des VGM realisiert (Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk). Die Liechtensteinische Regierung und alle elf Liechtensteiner Gemeinden weigerten sich, ihn in Liechtenstein zur Information der Bevölkerung über die vorhandene TV- Infrastruktur auszustrahlen (Landeskanal und Gemeinde-Kanäle). Nun ist der Film auf youtube zugänglich (4 Teile).
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-> 12.12.2007
Vorsicht ist angebracht
Keine Null-Cent-Tarife und ein Verbot der Handy-Werbung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet, fordern Vertreter der Ärztekammer Wien. Nicht nur sie geben wegen der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen Empfehlungen für den vorsichtigen Umgang mit Handys aus, auch der Oberste Sanitätsrat und die Europäische Umweltagentur warnen.
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-> 25.09.2007
Interphone-Projekt gibt Hinweis auf Hirntumore
Das französische Forscherteam, welchem Elisabeth Cardis angehört, die das gesamte Interphone Projekt leitet, hat hohe Hirntumorraten bei starken Handynutzern gefunden. Statistisch gesprochen ist es kein relevantes Ergebnis, das bemerkenswerte daran ist aber dass dies unabhängig davon auftrat, wie ein starker Handynutzer definiert wurde. Wie die Forscher es selbst ausdrückten: Es gibt eine generelle Tendenz für ein erhöhtes Gliom-Risiko für Langzeitnutzer, starke Nutzer oder Nutzer mit der grössten Anzahl von Telefonaten. |
-> 19.09.2007
Strahlenbelastung im Kinderzimmer
Fernseher, Computer, Spielekonsolen und Stereoanlagen gehören in vielen Kinder- und Jugendzimmern zur Standardausrüstung. Viele Dinge des alltäglichen Bedarfs wie Radiowecker, Leuchten, Elektroheizungen und verlegte Leitungen gesellen sich häufig unbemerkt hinzu: Eltern ist oftmals nicht bewusst, dass ihre Sprösslinge – umgeben von so viel Elektrik und Elektronik – beim Spielen, Lernen und Schlafen ständig unter Strom stehen.
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-> 17.09.2007
EU-Agentur vergleicht Strahlung mit Asbest
Ein neuer Bericht wirft Bedenken über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf die menschliche Gesundheit auf und verlangt strengere Sicherheitsgrenzwerte für die Regulierung der Strahlung von Mobiltelefonen, Hochspannungsleitungen und vielen anderen Quellen, denen wir im täglichen Leben ausgesetzt sind. |
-> 07.09.2007
Nicht-thermische Effekte durch Studie bestätigt
Mobiltelefone können innerhalb von nur zehn Minuten mit der Entstehung von Krebs verbundene Veränderungen im Gehirn auslösen, behaupteten gestern Wissenschafter. Sie fanden heraus, dass sogar niedrigintensive Strahlung von Handys in die Zellteilung des Gehirns eingreift. Die Zellteilung fördert das Tumorwachstum. |
"Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie" ist eine bundesweit (D) tätige Organisation von namhaften Wissenschaftlern, Ärzten, Technikern, Professoren und umweltengagierten Vereinigungen mehr unter www.kompetenzinitiative.de |
-> 27.08.2007
Der Tatort "Strahlende Zukunft" in dem ein Mädchen angeblich durch Mobilfunk an Leukämie stirbt hat für reichlich Aufregung gesorgt.
Wie BILD berichtet geht nun der Branchenverband BITKOM auf die ARD los.
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-> 20.08.2007
Nichtionisierende Strahlung und Krebserkrankungen
Die neuen Studien legen den Finger in die Wunde der internationalen Grenzwertstrategie (ICNIRP, deutsche "Elektrosmogverordnung" etc.). Die bisherige Argumentation lautete etwa so: Da die Ergebnisse für den Schwellenwert von 0,2 Mikrotesla in Bezug auf Höhe und Signifikanz des Risikos zu unsicher seien, können hieraus keine Grenzwertempfehlungen abgeleitet werden und die bisherige Empfehlung von 100 Mikrotesla bleibt unangetastet. |
-> 19.08.2007
Leukämie um Radiosender in Süd-Korea erhöht
Süd Korea verfügt traditionell über einige starke Radiosender um auch das Gebiet von Nord-Korea abzudecken. Das Team um Mina Ha an der Dankook Universität in Süd-Korea untersuchte, ob es eine Korrelation zwischen der Strahlung von Radiosendern mit amplitudenmodulierten Signalen (AM) und der Häufigkeit von Leukämien (Blutkrebs) und Gehirntumoren bei Kindern gibt. Nach der Studie von Helen Dolk (Dolk et al. 1997b) um diverse britische Radiosender ist dies die zweitgrösste bisher durchgeführte Krebs-Untersuchung um solche Antennen. |
-> 06.08.2007
Kinder dienen als Versuchskaninchen im WLAN Massenexperiment, Lehrer warnen
Drahtlose Computer Netzwerke in Klassenzimmern sollten sofort ausgesetzt werden, bis eine Untersuchung die Gesundheitsgefahren für Millionen von Schülern genau abgeklärt hat, verlangte gestern ein Schulleiter. |
-> 03.07.2007
Elektrosmog: Weiterhin Wissenslücken
Bern, 26.06.2007 - Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einfluss von hochfrequenter (HF) Strahlung auf die Gesundheit sind nach wie vor lückenhaft. Es gibt jedoch keinen wissenschaftlichen Grund, die heute geltenden Grenzwerte zu ändern, wie eine neue Publikation des BAFU zeigt.
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-> 03.07.2007
Dem Elektrosmog auf der Spur
Guttet-Feschel führt eine umfassende Messkampagne über nichtionisierende Strahlungen durch
G u t t e t / F e s c h e l.
Die Sendeanlage in Guttet-Feschel prägt nicht nur das Ortsbild, sie sorgt auch für Unbehagen in der Bevölkerung. Jetzt lässt die Gemeindebehörde die Strahlungen seit September 2006 messen.
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-> 06.06.2007
Radio Vatikan - http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=137733
Hintergrund: Radio Vatikan und der Elektrosmog
(Archivbeitrag) Breites Echo in den Medien hat das jüngste Urteil in Sachen Elektrosmog gegen Radio Vatikan gefunden. Zwei Verantwortliche des Senders, Pater Pasquale Borgomeo und Kardinal Roberto Tucci, sind dabei zu je zehn Tagen Haft auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss Radio Vatikan die Prozesskosten – etwa 25.000 Euro – tragen sowie Entschädigung an die betroffene Bevölkerung zahlen. Doch worum geht es eigentlich in dem Prozess? |
-> 01.06.2007
Als die weltweit am längsten ausgestrahlte Nachrichtensendung „Panorama“ auf dem britischen TV-Kanal BBC One am 21. Mai ungeschönte Fakten über den Grenzwert-Skandal bei Mobilfunkstrahlung präsentierte, überschlugen sich die Ereignisse:
Auf „Contractor UK“ [1], der grössten IT-Seiten Englands, berichteten Computer-Service Firmen kurz darauf, das Kunden in fast der Hälfte der Service-Anrufe eine Deinstallation ihres Wi-Fi-Systems (WLAN) verlangten.
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-> 25.05.2007
Sieg im Antennenstreit nach Brustkrebs
Ein Ehepaar, beide an Krebs erkrankt, hat seinen Kampf um den Abbruch eines Mobilfunkmasten in seinem Garten gewonnen. Bei Margaret King, 66, war 2 Jahre, nachdem sie in ihr Heim gezogen waren, Brustkrebs diagnostiziert worden. Ihr Mann George, 74, erkrankte 2 Jahre später an der gleichen Krankheit
Beide hatten sich einer Behandlung unterzogen, um das erkrankte Brustkrebsgewebe zu entfernen und Herrn King wurden in 5 Operationen Läsionen im Gesicht entfernt. |
-> 25.05.2007
Stadt will Antennenwald auf dem Rathausdach loswerden
Bad Wörishofen - Bürgermeister Klaus Holetschek will die
Mobilfunkantennen auf dem Rathausdach loswerden. Anlass
für die Überlegungen ist der Wunsch des Anbieters O2 nach
einem Ausbau der vorhandenen Sendeanlage. Der liegt dem
Rathaus schon länger vor.
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-> 12.05.2007
Fachhandel wirbt für strahlungsarme DECT-Telefone!
ECO-DECT: Viel Komfort mit wenig Strahlung -
Moderne drahtlose Telefone nach dem DECT-Standard sind zwar komfortabel und praktisch, haben aber einen schlechten Ruf bezüglich Strahlenbelastung. Neue Modelle entschärfen dieses Problem, weil sie nur noch funken wenn nötig."
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-> 10.05.2007 (pdf)
Strahlend vernetzt
WLAN: Drahtlose Computer-Netzwerke strahlen teils erheblich
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-> 10.05.2007 (pdf)
Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Pflanzensterben?
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-> 10.05.2007
Gesundheit von Säugetieren durch Mikrowellenstrahlung bereits bei Werten
um 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter ernsthaft gefährdet
-> 30.04.2007
Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung der Erzdiözese Salzburg
Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung der Erzdiözese Salzburg, in denen in Kap. 7 auch das Verbot von Handymasten in Salzburger Kirchtürmen festgeschrieben ist.
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-> 26.04.2007 (pdf)
Das grosse Bienensterben
Das mysteriöse Verschwinden ganzer
Bienenvölker, das in vielen Ländern
schon seit einigen Jahren anhält, könnte bald
gravierende Auswirkungen auf unsere
Nutzpflanzen haben.
Diverse europäische und amerikanische Tageszeitungen
berichteten im März über ein
seltsames Phänomen: Arbeiter-Bienen kehrten
nicht mehr in den Bienenstock zurück, worauf
die Königin mitsamt der Brut zugrunde ging.
Die Wissenschaft hat für diese Erscheinung
mittlerweile einen Namen: „Colony Collapse
Disorder“ (CCD), was eine bisher unerklärte
Störung im Verhalten der Bienen beschreibt. |
-> 25.04.2007
Medizin-Physiker Dr. Lebrecht von Klitzing informierte Mobilfunkgegner über Gesundheitsrisiken
STAPEL"Elektromagnetische Strahlen greifen in das biologische Regelsystem ein. Und das bei Werten, die sich weit unterhalb der Grenzwerte befinden" |
-> 25.04.2007
„Ich kann die Anwohner keinesfalls beruhigen“
TU-Wissenschaftler warnt vor Risiken des Mobilfunks – Professor Josef Lutz: Grenzwerte für Strahlung von Handy-Antennen neu bewerten |
-> 24.04.2007
Leserbrief im Walliser Boten:
Geld scheffeln auf Kosten der Gesundheit
Zum Openwireless-Menschenversuch auf der Riederalp |
-> 16.04.2007
Von der Riederalp in die ganze Welt
Drahtloser Gratis-Internetzugang auf der Riederalp
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-> 14.04.2007
Riederalp künftig mit Gratis-Elektrosmog
„Was als Stammtisch-Idee begann soll schon bald den Tourismus ankurbeln: Gratis-Internet auf der Riederalp. Rund 35 Wireless-Antennen machen den Anfang“, schreibt die Rhonezeitung voller Begeisterung. |
-> 10.04.2007
Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen
Wissenschaftliches Forschungsprojekt der Salzburger Landeskliniken (SALK), IGGMB – Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie In Auftrag von Landeshauptfrau Mag. Gabi BURGSTALLER, finanziert von der Fachabteilung Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen des Landes Salzburg (€ 70.000,-) und teil-finanziert von Herrn Daniel PORSCHE, Salzburg.
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-> 06.04.2007
Erhöhte Brustkrebszahlen bei jungen Frauen: „Wie überall auf der Welt“
Quelle: Le Temps, „Der Brustkrebs kommt immer früher vor“, 27. März 2007.
Übersetzung: Markus Lauener |
-> 22.03.2007
10vor10 Schweizer Fersehen vom 21.03.2007
Beängstigendes Bienensterben in der Schweiz
Die Biene ist eines der ältesten Lebewesen der Erdgeschichte. Nun rafft ein rätselhaftes Bienensterben in gewissen Regionen ganze Populationen hin. Das Verschwinden der Bienenvölker ist bisher noch völlig unerklärlich.
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Lesen Sie dazu einen Auszug aus dem Vortrag " Machen
Handys und ihre Sender krank?
Wieweit werden unsere Bienen
dadurch geschädigt?"
Vortrag,
Donnerstag 08.01.2004, um 19 Uhr Landesverband für
Bienenzucht in Wien, Ortsgruppe VII
von
Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka, Medizinischer Physiker
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-> 22.03.2007
Bisher geheime Studie heizt Konflikt um Handymasten an
Salzburg (SN). Die Strahlung von Handymasten kann das Immunsystem schwächen - das ergab eine Studie im Auftrag des Landes, die den SN exklusiv vorliegt. Wissenschafter hatten in den vergangenen eineinhalb Jahren die Auswirkungen der Strahlung von GSM-Mobilfunk-Sendestationen auf die Menschen in der Umgebung untersucht. |
-> 16.03.2007
Wissenschaftler mundtot gemacht
Mobilfunk: Dr. Wolfram Haas ist sich sicher, dass Elektrosmog krank macht – Problem ist der schulmedizinische Nachweis - Dr. Wolfram Haas war Internist, bevor er sich vor rund sieben Jahren der Informations- und Quantenmedizin zuwandte, die sich mit der Energiestörung der Zelle befasst.
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-> 15.03.2007
Gibt es strahlungsarme Handys?
Die Angaben der sogenannten SAR-Werte in W/kg sind sowieso nur ein Ablenkungsmanöver.
Wer weiss denn schon, was 0.6W/kg oder 2W/kg bedeuten. Man würde die Strahlung am Kopf besser in V/m (Volt pro Meter) deklarieren, so wie die Immissionswerte einer Basisstation. Da würden alle erschrecken!
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-> 09.03.2007
A l a r m : Angriff auf die gute alte, elektrosmogarme Glühbirne?
Die Energiesparlampe ist n i c h t die Lösung!
Für die elektrosensiblen Menschen, die einen wachsenden Anteil der Bevölkerung
ausmachen, würde ein totales Glühlampenverbot A l a rms t u f e E i n s bedeuten:
Rückkehr zur Kerze, zumindest in der engeren Wohnumgebung. Doch Kerzenlicht ist
zwar schön, aber nicht überall ausreichend. – Viele Menschen wissen aus eigener
Erfahrung: Energiesparlampen in Kopfnähe verursachen Kopfdruck, Kopfschmerzen,
Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, „inneres Vibrieren“, Augenprobleme...... |
-> 07.03.2007
Mobilfunk-Industrie versucht die Aerzteschaft zu instrumentalisieren
Pressemitteilung der Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz 21.2.07 -
Die Mobilfunktechnologie entwickelt sich rasant. Laufend werden neue Bedürfnisse kreiert und kein Mittel wird gescheut, die Bevölkerung - ja sogar Kinder - zum Gebrauch der Instrumente des Mobilfunks zu animieren. Je mehr diese Technik unseren Alltag durchdringt, desto mehr Geräte sind aktiv, desto mehr Antennen werden zur Versorgung benötigt und umso grösser wird die Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung. Gemäss Umfragen leidet jeder zwanzigste Bewohner der Schweiz darunter.
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-> 07.03.2007
MOBILFUNKSTRAHLUNG UNTER VERDACHT!!!
Peiting (sz) - Endlich liegen die Ergebnisse der Peitinger Mobilfunkstudie vor, und die Ergebnisse bestätigen die Sorgen der besorgten Bürgerinnen und Bürger. Im Sommer 2005 hatten sich 126 Personen aus Peiting (Landkreis Weiheim-Schongau) bereit gefunden an dieser Untersuchung teilzunehmen. Bei allen Probanden wurde ein großes Blutbild erstellt, ein umfangreicher Fragebogen zu den Telefongewohnheiten und zur gesundheitlichen Situation erhoben und zusätzlich der Schlafplatz nach der jeweils vorliegenden Strahlenbelastung gemessen. |
-> 04.03.2007
Brüssel: Tieferer Strahlungs-Grenzwert als die Schweiz
Der neue Beschluss sieht eine Umweltnorm vor, welche fordert, dass in der Umwelt 3 V/m (bei einer Referenzfrequenz von 900 MHz und für alles, was zwischen 0.1 MHz und 300 GHz ausgestrahlt wird) unter keinen Umständen überschritten werden dürfen. Die bisherige Gesundheitsnorm des Bundes erlaubt eine elektromagnetische Strahlung von 20,6 V/m bei einer Referenzfrequenz von 900 MHz. |
-> 02.03.2007
Risiko durch Elektrosmog? Experten sagen: Gut möglich...
Strahlung. Experten erklären, wie man sicher mit Handys telefoniert. |
-> 01.03.2007
Protest gegen ungeliebte Nachbarn

Der achtjährige Lennart litt unter Schlafstörungen, Vater Uwe hat einen Gehirntumor und Mutter Barbara ist in großer Sorge, dass auch die 19 Monate alte Tochter gesundheitliche Schäden davon tragen wird. |
-> 23.02.2007
Warnung vor Mobilfunkstrahlen durch Experten neuerlich bestätigt
Die Wiener Ärztekammer sieht ihre Warnung vor möglichen Gefahren durch Mobilfunkstrahlen in den heute, Dienstag, veröffentlichten Studien der Umweltanwaltschaften "voll und ganz" bestätigt. In diesen Arbeiten wird eine biologische Wirkung durch elektromagnetische Felder des Mobilfunks am Menschen auch unterhalb der derzeitigen EU-Richtwerte nachgewiesen. Zudem weisen die Untersuchungen zu Exposition durch Mobiltelefonie auf ein erhöhtes Risiko von bestimmten Hirntumoren hin. |
-> 22.02.2007
Sturmflut für die Zellen / Gesundheitsgefahr durch mobile Kommunikation nimmt zu |
-> 06.02.2007
Das Urteil von Zermatt
Die Bundesämter BAFU, METAS und BAKOM sowie das Bundesgericht haben sich gegen die Bevölkerung verschworen und eine brauchbare Messtechnik 4 Jahre lang böswillig verschleppt und verhindert, um den Mobilfunkbetreibern einen ungestörten Aufbau ihrer UMTS-Netze zu ermöglichen.
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-> 04.02.2007
Die Rolle der elektromagnetischen Strahlung bei der
Verursachung von Krebs |
-> 04.02.2007
Subjektive Symptome, Schlafprobleme und
kognitive Leistungen bei Personen, die in der Nähe
von Mobilfunk-Basisstationen leben (als PDF-Datei)
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-> 04.02.2007
Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten - etwa im Irak - Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.
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-> 03.02.2007
LEV Grundschulen fordert Landesregierung zum sofortigen Handeln auf: Kleinkinder und Grundschüler vor Mobilfunkstrahlung schützen!
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-> 26.01.2007
Die Kompetenz zur Erteilung von Baubewilligungen für Mobilfunkantennen auf Hochspannungsmasten liegt ab sofort beim Standortkanton respektive der Standortgemeinde.
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-> 20.01.2007
Der Heidelberger Baubiologe und Rutengänger Alexander Nastasi über `seine` Stadt und die Entwicklungen im hochfrequenten Bereich in den letzten Jahren.
Mobilfunk ist für uns schon zum Alltag geworden, überall klingelt es, piepst eine SMS, summt ein Vibrationsalarm. |
-> 16.01.2007
«ZÜRCHER UNTERLÄNDER » SCHLAGZEILEN VOM MITTWOCH, 17. JANUAR 2007 Mittwoch,
17. Januar 2007
Buchberg Unternehmer will nach heftigen Bürgerprotesten Vertrag mit Orange annullieren
Streit um UMTS-Antenne
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-> 09.01.2007
Unglaublich aber wahr - Herbert Limacher von der Abteilung Lufthygiene im kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) über die Sorgen von Gemeindevertretern und Bürger! (NZZ-Online)
Insider warnt : Dreiste Datenfälschung in der Mobilfunk-Forschung (pdf-Datei diagnose-funk)
Dr. George Carlo, ehemaliger Chef des weltweit grössten Forschungs-Programms zu Risiken drahtloser Kommunikation enttarnt am 6. Dezember korrupte Wissenschaftler.
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->08.01.2007
Handystrahlen schlecht für die Haut?
Kosmetikhersteller Clarins behauptet, einen Zusammenhang zwischen beschleunigter Hautalterung und künstlich erzeugten elektromagnetischen Strahlen - etwa bei Handygesprächen - entdeckt zu haben!
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-> 06.01.2007
Münchner Gericht weist Klägerin ab NAILA –
Die Frau aus Naila, die gegen den neuen Mobilfunkmast auf dem Eon-Gelände am Nailaer Kugelfang geklagt hat, ist auch beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München gescheitert. Wie berichtet, hatte bereits das Verwaltungsgericht in Bayreuth die Klage der Nailaerin abgelehnt. |
-> 30.12.2006
Handyverbot an den Schulen rund um Bern
Während wirtschaftsfreundliche Tageszeitungen wie etwa die NZZ und der Berner Bund die getürkte dänische Entwarnungsstudie, welche kein Hirntumorrisiko durch Handys gefunden haben will, nicht genug in die Sachlagzeilen setzten können, tut sich Seltsames rund um Bern. |
-> 28.12.2006
Zermatt Inside: Mobilfunk - ja oder nein |
-> 27.12.2006
Störungen von Stromzählern durch Mobilfunkantennen
diagnose-funk, 16. Dezember 2006
Aus dem Englischen: Evi Gaigg |
-> 27.12.2006
Mobilfunkbrief an Ärzte (pdf) |
-> 21.12.2006
Dübendorf - Im Juli hat der Stadtrat beschlossen, einstweilen keine Baubewilligungen für Mobilfunkantennen mehr zu erteilen. Nun wird dieser Entscheid erstmals vollzogen - und dies gleich in fünf Fällen.
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-> 18.12.2006
Handys unter den Weihnachtsbaum - Weihnachtszeit - Handyzeit? Vielleicht überlegen Sie sich Ihrem Kind ein Handy zu Weihnachten zu schenken? Als Entscheidungshilfe kann Ihnen die "Strahlende Information" der Wiener Ärztekammer dienen: "Die Strahlung von „HANDYS“ respektive Mobiltelefonen ist möglicherweise nicht so ungefährlich, wie von den Mobilfunkbetreibern immer wieder behauptet wird. Deshalb hat sich die Wiener Ärztekammer in verantwortungsvoller Weise dazu entschlossen, die österreichische Bevölkerung aus medizinischer Sicht über die Möglichkeit negativer Auswirkungen entsprechend zu informieren. pdf |
-> 16.12.2006
Kälberblindheit
Oder wie wirtschaftsfreundliche Tageszeitungen, wie etwa die neue Zürcher Zeitung (NZZ) und der Berner Bund die Oeffentlichkeit manipulieren.
Hans-U. Jakob. 13.12.06 |
-> 16.12.2006
1 Eine Millionen Dollar schwere Mobilfunkstudie warnt vor Gehirntumoren
Dr. George L. Carlo anlässlich der Tagung Zivilcourage in der Risikogesellschaft, am 30.10. 2006 in der Evangelischen Akademie Iserlohn
Der Jurist und Epidemiologe Dr. George L. Carlo war von 1993 bis 1999 Leiter eines 28,5 Millionen Dollar Forschungsprogramms, das von der US-Mobilfunkindustrie in Auftrag gegeben und finanziert worden war. Es ging dabei um die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung von Mobiltelefonen auf die menschliche Gesundheit. Im Frühjahr 1999 fanden die Forscher, die er beauftragt hatte, unerwartet alarmierende Ergebnisse, wie etwa Schäden am Genom und ein erhöhtes Risiko an Gehirntumoren, einem Uvealmelanom (Augentumor) oder einem Akustikusneurinom zu erkranken. |
->11.12.2006
Mobilfunk macht die Oberammergauer krank -
Unerklärliche Symptome - Seit August immer mehr Fälle - Die Ärzte schlagen Alarm
Aus TZ-heute mitgeteilt am 7.12.06 von Günter Ostermaier |
-> 10.12.2006
Wir fordern die Einhaltung der gesetzlichen Vorsorgepflicht!
Ein Appell unabhängiger Ärzte, Wissenschaftler und Techniker
Für die unabhängige Forschung gehören gesundheitliche Beeinträchtigungen, chronische Erkrankungen und mögliche genetische Schädigungen seit langem zum gut dokumentierten Wirkungsspektrum magnetischer und elektromagnetischer Felder. Dennoch erleben wir seit Jahren eine lawinenartig fortschreitende Überfrachtung unserer Wohngebiete mit immer neuen Varianten schnurloser Techniken, die von Bund und Ländern gefördert wird. UMTS, WLAN, DECT-Telefone und Wimax sind nur einige ihrer bekanntesten Formen.
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-> 10.12.2006
Wenn schon - Strahlungsarme Handys: Werte stehen im Internet
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-> 30.11.2006
diagnose-funk im Radio: Kernaussagen geschnitten
Als die Redaktion des Schweizer Radios DRS im Vorfeld der Sendung "Sturm auf die Antennen" [1] einen kompetenten Gesprächspartner zum Stand der Wissenschaft über gesundheitliche Auswirkungen von "Handystrahlung" suchte, wurde sie von Sachverständigen an Dipl.-Ing. Lothar Geppert von der Umweltorganisation diagnose-funk verwiesen.
Das Schweizer Radio interviewte Lothar Geppert daraufhin rund eine Stunde lang. In der später, am 28. November, über DRS1 ausgestrahlten Sendung wurden jedoch die Kernaussagen, besonders diejenigen zum Stand der Stand der Forschung, leider geschnitten.
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-> 24.11.2006
Funkturm-Umgebungsstudie aus Ägypten Betreff: Funkturm-Umgebungsstudie aus Ägypten
Neuropsychologische Auswirkungen bei Menschen rund um Funktürme |
-> 21.11.2006
Behörden lassen sich von Handy-Firmen einspannen Mobilfunkstrahlung: Irreführende Information von Stadt und Kanton Zürich «Unbedenklich» und «gering» sei die Strahlenbelastung in der Stadt Zürich, behaupten die Behörden. Das stimmt nicht, wie die Messungen des K-Tipp zeigen. |
-> 16.11.2006
ÄRZTEKONGRESS IN MURNAU FORDERT: BEIM MOBILFUNK BESTEHT DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF Murnau (sz) – Am Samstag fand die Murnauer Ärztetagung „Mobilfunk und Gesundheit“ statt. Diese offizielle Tagung eines „Ärztlichen Qualitätszirkels der Bayerischen Landesärztekammer wurde von mehr als 250 Teilnehmern besucht und zeigte auf, dass aus medizinischer Sicht in Sachen Mobilfunk dringender Handlungsbedarf besteht. |
-> 09.11.2006
Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung |
-> 09.11.2006
Ard-Sendung deckt auf: Handys, WLAN- und Funksender stören digitale Waagen - Nach einem internen Untersuchungsbericht der Eichbehörden, der [plusminus vorliegt] kannbei fast einem Drittel der getesteten Waagen das Messergebnis durch Funkwellen beeinflusst werden. |
-> 06.11.2006
England warnt Eltern telefonierender Kinder
Gesundheitswarnung wegen dem 91% Anteil der mobil telefonierenden Kinder Eltern wurden heute davor gewarnt, ihrem Kind ein Mobiltelefon zu geben. |
-> 06.11.2006
Mobilfunkantennen: Schule von Boykott bedroht
Schuleltern wollen nicht, dass ihre Kinder in der Lubin-Schule ein weiteres Jahr in der Nähe von Mobilfunkantennen verbringen müssen. Das gab es bisher nicht: Etwa sechzig Familien in Chevreuse drohen, zum Schulbeginn die Schule zu boykottieren, wenn die neben der Lubin-Schule installierten Sendeantennen nicht abgebaut werden. Sie deponierten eine Sammelklage wegen Gesetzesverstoss. |
-> 02.11.2006
DNA bricht je nach Sponsor: Mobilfunk-Forschung ad absurdum
Bereits im März 1959 beobachteten Forscher aus Connecticut (New England, USA) erstmals Erbgutschäden nach einer radiofrequenten Bestrahlung [1]: "Die beobachteten Effekte ähneln solchen die durch ionisierende Strahlung [2] oder c-mitotische Substanzen [3] hervorgerufen werden" schrieben die Autoren in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Nature".
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-> 31.10.2006
Die Vielfalt der gepulsten Strahlung ist die Gefahr
Die Ärztin Dr. Cornelia Waldmann Selsam aus Bamberg ist der Meinung, die Gefahren werden unterschätzt und von den Gesundheitsbehörden nicht ernst genommen.
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-> 30.10.2006
Schlüchtern - Schwere Erkrankungen
Dringendster Verdacht auf schwere Erkrankungen durch hochfrequente elektro-magnetische Felder weit unterhalb der Grenzwerte der 26.BimschV bei vielen Ein-wohnern von Schlüchtern rund um 17 Mobilfunksender auf der Kreissparkasse (1.Inbetriebnahme Mitte der neunziger Jahre) Sofortiges Einschreiten der Behörden wegen akuter Gesundheitsgefährdung geboten
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-> 11.10.2006
Streit um Mobilfunkantennen im Kirchturm geht weiter
IG Mobilfunk Zermatt geht vor Bundesgericht Zermatt / Der Streit um die Inbetriebnahme von vier UMTS-Mobilfunkantennen in Zermatt geht weiter...
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-> 11.10.2006
LEV Grundschulen fordert 2 Kilometer große Sicherheitszone zwischen Mobilfunkantennen, Kindergärten und Grundschulen
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-> 10.10.2006
Nach Petition aus Naila: EU beschäftigt sich mit Mobilfunk
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-> 10.10.2006
Berner Verwaltungsgericht lehnt Mobilfunk-Antenne ab
Eine im bernischen Kehrsatz geplante Mobilfunkanlage kann nicht gebaut werden.
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-> 07.10.2006
Es überwiegt die Einsicht Handyverbot
Die seit wenigen Wochen greifende strikte Regelung wird von den Schülern im Landkreis offenbar nur selten umgangen. Einige Schulen kamen sogar dem Gesetz zuvor.
von Ramona Popp, FT Lkrs. Lichtenfels - |
-> 06.10.2006
Über 1000 Unterschriften gegen eine Antenne in Lengnau
Mit vereinten Kräften gegen diesen Antennenstandort. |
-> 04.10.2006
Die Mobilfunklobby gleicht im Verhalten dem eines bösartigen Tumors
Leserbrief eines Arztes |
-> 04.10.2006
Vergesslichkeit – nicht nur eine Frage des Alters !
Gründe, warum inzwischen besonders auch junge Menschen darunter leiden |
-> 28.09.2006
Tagesanzeiger und NZZ verbreiten „höheren technischen Blödsinn“
Mobilfunkstrahlung auf öffentlichen Plätzen und Trottoirs 1.5m über dem Asphalt zu messen und im TA und in der NZZ vom 26.9.06 als allgemein gültige Werte zu publizieren, kommt dem Straftatbestand der Falschbegutachtung gleich. Denn auf der Höhe der 5. Etage ist die Strahlungsintensität in den meisten Fällen 10 mal höher. Doch wo findet sich ein mutiger Staatsanwalt, welcher diese Schlitzohren in die Schranken weist? www.gigaherz.ch
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-> 28.09.2006
210 Gamser wehren sich erfolgreich gegen Sunrise-Projekt
Gemeinde lehnt Natel-Antenne ab
Brig-Glis / Gamsen / Der Briger Stadtrat tritt auf ein Baugesuch zur Erstellung einer neuen Natel-Antenne in Gamsen nicht ein. Der Entscheid kommt einem eigentlichen Moratium gleich. Gegen den Bau der 13,20 Meter hohen UMTSAnlage haben nicht weniger als 210 Personen eingesprochen.
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-> 22.09.2006
Mainzer Epidemiologie-Professorin Maria Blettner räumt Missverständnisse zu ihrer über die Medien gestreute "'Entwarnung" ein. "...sie sei ungeübt im Umgang mit Medien, räumt sie ein..." |
-> 22.09.2006
Geldgeber beeinflussen Resultate Untersuchung über Studien zu Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung
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-> 21.09.2006
Alle 100m ein W-LAN-Sender Die Ankündigung in der Presse, ein privater Anbieter wolle in den Städten Zürich, Luzern und Bern alle 100Meter einen W-LAN Sender (Access-Point) für das kabellose Internet aufstellen, das heisst an Laternenpfählen anbringen, hat teilweise zu heftigen Ueberreaktionen unserer Mitglieder geführt.
Die Fachstelle Nichtionisierende Strahlung von Gigaherz.ch bemüht sich deshalb, die Sache in die richtigen Relationen zu rücken.
Hans-U. Jakob, 20.9.06 gigaherz.ch
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-> 18.09.2006
Mobilfunkstrahlung: "Kinder nicht als Versuchskaninchen missbrauchen"Ärztekammer fordert Kennzeichnung von Handys mit SAR-Werten - Eindringlicher Appell an Politik und Industrie
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-> 18.09.2006
Wireless-Firmen rüsten Schweizer Städte mit Breitband-Internet zum Nulltarif auf. Die ersten Projekte laufen bereits: Luzern und Bern.
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-> 16.09.2006
Wussten Sie, wenn Sie sich per Notebook oder PC in eine WLAN* Computer-Funkverbindung (*Wireless Local Area Network) einwählen oder sich in deren Bereich aufhalten,
• dass WLAN-Strahlung gepulst ist, d.h. aus Einzelimpulsen besteht, die im starren Takt aufeinanderfolgen, und dass die Standby-Strahlung der Access Points eine Pulsfrequenz von 10 Hertz (10 Impulse pro Sekunde) hat – und dass diese 10 Hertz-Pulsfrequenz exakt im Bereich der Alpha-Gehirnwellenfrequenz von 8 – 12 Hertz liegt?
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-> 13.09.2006
UMTS-Antennen können ab sofort wieder bewilligt werden, wenn...... Eine Empfehlung an alle Schweizer Baubewilligungsbehörden von Hans-U. Jakob, am 8.9.06
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-> 05.09.2006
Neue Studie über gesundheitliche Auswirkungen von niederfrequenten Magnetfeldern
Erhöhtes Alzheimer-Risiko für Lokführer Studie bringt Überraschendes an den Tag Die Schweizer Lokführer haben ein dreimal erhöhtes Alzheimer-Risiko. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit. Der Umweltmediziner Martin Röösli von der Uni Bern hat im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit die Daten von 20'000 SBB-Angestellten untersucht.
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-> 27.08.2006
Gerichtsentscheid zum öffentlichen Gesundheitswesen
Das Athener Berufungsgericht entschied gestern, dass zehn Mobilfunkantennen, wovon 8 in Athen installiert
sind, abgebaut werden müssen, weil sie eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen.
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-> 23.08.2006
Telefonieren wir uns zu Tode
Studie: Handys erhitzen Hirn auf bis zu 10000 Grad! |
-> 22.08.2006
Umfrage Coopzeitung: Sollen Handys an den Schulen verboten werden? |
-> 19.08.2006
Aktueller Newsletter von www.krankenversicherer.ch zum Thema Elktrosmog |
-> 19.08.2006
Manchmal kommt das Handy teuer zu stehen. |
-> 11.08.2006
Über 200 Mitglieder innert Jahresfrist bei der IG gegen Elektrosmog im Saastal
Mobilfunkgegner rüsten auf |
-> 07.08.2006
Handys unter Anklage |
-> 06.08.2006
Die Wahrheit ist keine Panikmache - Prof. Dr. Karl Hecht |
->31.07.2006
Versuch an einer elektrosensiblen Person |
-> 23.07.2006
Handys und Hochspannungsleitungen schädigen das Erbgut
Was wir aus der Reflex-Studie seit November 2003 wissen und was von den Stromhändlern und Mobilfunkbetreibern seither mit teils unlauteren Methoden aufs heftigste bestritten wird, ist nun durch eine weiter Studie vom Zentrum für Biomedizin der Universität Basel erneut bestätigt worden. |
Elektrosmog: Schüler ziehen um
Weil über den Schulpavillons in Iberg eine Hochspannungsleitung verläuft, werden nach den Sommerferien verschiedene Schulklassen an anderen Orten untergebracht werden.
Dies hat die Schulpflege Winterthur-Seen beschlossen. Sie reagierte damit auf die Sorgen und Ängste der Eltern von 100 betroffenen Kindergärtlern und Unterstufenschülern, wie der «Landbote» gestern berichtete. Um den Aufenthalt der Schüler in den belasteten Pavillons zeitlich zu begrenzen, findet dort künftig nur noch Handarbeits-, Musik- und Stützunterricht statt. |
-> 11.07.2006
Kantonale Baukommission bewilligt weiteren Ausbau auf Plattjen - mittlerweile stehen dort
10 GSM/UMT-Anlagen, sowie eine Radio/Fernsehstation... |
-> 01.07.2006
Liechtenstein will tiefere Handy-Antennen-Grenzwerte testen |
-> 24.06.2006
Tetra-Geräte im Krankenhaus genauso schädlich wie GSM-Handys |
-> 15.06.2006
Gemeinsame kritische Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften zur Schweizer UMTS-Studie vom Juni 2006 |
-> 09.06.2006
Medienmitteilung der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zur Bewertung der Resultate der Schweizer UMTS-Studie |
-> 03.06.2006
Bamberger Mobilfunk-Erklärung 2006
Teilnehmer aus fast allen deutschen Bundesländern, Beobachter aus Nachbarländern und Vertreter mobilfunkkritischer Vereinigungen und Organisationen haben sich am 19./20. Mai 2006 in Bamberg getroffen, um ein Netzwerk Risiko Mobilfunk für ganz Deutschland zu gründen
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-> 01.06.2006
Allgäuer Ärzte-Initiative:
"Wir können nicht länger zum Mobilfunk schweigen" |
- > 24.05.2006 Satellitenstation: Gemeinde Leuk reagiert |
-> 13.05.2006
Krankenkasse Helsana an Ursachen der Kostenexplosion nicht interessiert |
-> 28.04.2006
Neueste Studie: Handymasten machen krank! Zusammenhang nun nachgewiesen:
Brandneu und hochaktuell: Je höher die Belastung durch einen Mobilfunksender, umso höher die Beschwerden.
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-> 21.04.2006
Weiteres Abwarten verbietet sich angesichts der Schwere der Erkrankungen
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Karl-May-Str.48, 96049 Bamberg |
->
07.04.2006
Wes
Brot ich ess’, des Lied ich sing’.
Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka |
-> 5.
April 2006
Bund fordert handyfreie
Grundschulen - Strahlungen von Mobiltelefonen besonders riskant
für Kinder |
->
5. April 2006
Handy-Strahlung
hypnotisiert das Gehirn |
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-> 02.
April 2006
Alarmierende
Analyse über Akustikusneurinome - In
seiner Februar-Ausgabe
2006 veröffentlicht das Internationale Journal für Onkologie eine neue
Analyse von Dr. Lennart Hardell und Kollegen, die eine statistisch bedeutsame
Zunahme des Risikos aufzeigt, infolge von Mobiltelefonnutzung an gutartigen Gehirntumoren
zu erkranken (besonders Akustikusneurinome). |
-> 27. März 2006
In Europa und
Amerika nahm die Zahl der Hirntumore in den letzten 20 Jahren um 40 % zu. Ähnliche
Meldungen kommen nun aus Australien..
http://www.emf-health.com/video2/Australiennews1
broadband.wmv (Dateigrösse 11.1 MB)
(Film in Englisch)
|
-> 10.
März 2006
Der Mietvertrag sei eine
Konzession. Mit
diesem Argument focht die römisch-katholische Kirchgemeinde Erlinsbach SO
vor Zivilgericht in Olten gegen die im Kirchturm geplante Mobilfunkantenne.
|
-> 4.
März 2006
Bewilligungsstopp für
Mobilfunkantennen jetzt
auch im Kanton Zürich |
-> 27.
Februar 2006
Uni
verbannt WLAN wegen Krebs-Angst |
-> 15.
Februar 2006
Stadt
Bern bewilligt weiterhin keine Mobilfunkantennen! |
-> 7.
Februar 2006
Gletscherpost: Offener
Brief, der "IG gegen Elektrosmog im Saastal" an
Frau Dr. Kuonen wird von der Gletscherpost nicht veröffentlicht. |
-> Februar
2006
Zufälle
gibt's - Wie Arbeiten am Mobilfunkmasten und Messungen
terminlich kollidieren können!
|
-> 04.
Januar 2006
Anthamatten
Kurt, Krankenkasse des Saastlales antwortet
Frau Dr. Kuonen per e-mail am 4. Januar 2006. mehr... |
-> Dezember
2005
Frau Dr. Stephanie Kuonen nimmt in
der Gletscherpost Stellung
zu der Umfrage der Krankenkasse des Saastales mehr... |
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