Mobilfunk gefährdet Leben!

Renommierte Wissenschaftler äussern sich zum Mobilfunk

Dass die Regierung Liechtenstein mit der Herabsetzung des Mobilfunk Grenzwertes auf 0,60 V/m einen Schritt in die richtige Richtung getan haben, bestätigen nun auch renommierte Wissenschaftler und Ärzte. Diese schreiben: „Wir Ärzte, handelnd in Übereinstimmung mit dem hippokratischen Eid, wir Wissenschaftler, handelnd im Namen der wissenschaftlichen Wahrheit, wir alle, Doktoren und Forscher verschiedener Staaten der europäischen Union, erklären hiermit in gänzlich unabhängiger Urteilsfähigkeit, dass bei einer zunehmenden Zahl von Patienten eine Intoleranz gegenüber elektomagnetischen Feldern (EMF) festgestellt werden muss, und dass ihnen diese Intoleranz schweren Schaden bezüglich Gesundheit und im Familien- und Berufsleben zufügt; dass die Möglichkeit einer Entwicklung neurodegerativer Krankheiten oder gar bestimmter Krebsformen nicht ausgeschlossen werden kann, und dass dieser Schaden deshalb auch die Sozialversicherungssysteme der verschiedenen Mitgliedstaaten der europäischen Union anerkannt und ausgeglichen werden muss. Hiermit warnen wir die Regierungen, dass gemäss heutigem Wissensstand nicht auszuschliessen ist, dass nach einer ausreichenden Expositionsdauer auch die Kinder von dieser Intoleranz betroffen sein werden, und dass dadurch in den kommenden Jahren ein bedeutendes Problem in Bezug auf die öffentliche Gesundheit in all denjenigen Staaten verursacht werden wird, welche die auf den EMF basierenden Technologien ohne Einschränkung nutzen. Obwohl unsere wissenschaftlichen Kenntnisse unvollständig sind und gewisse Ergebnisse gegenwärtig einen Meinungsstreit ausgelöst haben, anerkennt die internationale Gemeinschaft von Wissenschaftlern einmütig das Vorhandensein eines ernsthaften potenziellen Risikos für die öffentliche Gesundheit und fordert dringend die Anwendung des Vorsorgeprinzips. Mit gewissen Interessengruppen weiterhin gemeinsame Sache zu machen und die Gesundheit im Namen wirtschaftlicher und finanzieller Interessen zu gefährden, kann der Gesamtheit unserer Mitbürger nur Unheil bringen.“ Zitat Ende.


 

"Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte "Elektrosmog" eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Diese nicht ionisierende elektromagnetische Verschmutzung technischen Ursprungs ist insofern besonders heimtückisch, als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht – ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert."

Dr. Gerard Hyland, International Institute of Biophysics, Univ. of Warwick, im Auftrag der STOA-Expertenkomission, Generaldirektion Wissenschaft (Direktion A) des Europäischen Parlamentes


 


Geld scheffeln auf Kosten der Gesundheit

Zum Openwireless-Menschenversuch auf der Riederalp


Während in den Medien überall davor gewarnt wird dass Wireless auf Dauer schädlich ist für die Gesundheit, stellt sich die Bevölkerung auf der Riederalp einem ersten Openwireless-Menschenversuch zur Verfügung. Es verwundert nicht, dass eine solche Idee (35! Wireless-Antennen aufzustellen) als Stammtischidee begonnen hat. Geldgier verdeckt in diesem Fall den Blick auf die Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Bevölkerung. Es ist heute klar belegt, dass vor allem Kinder und Frauen äusserst sensibel auf Wireless-Strahlung reagieren. Herr Buchner geht davon aus, dass durch flächendeckendes Wireless keine strahlensensiblen Gäste verloren gehen. Dazu Hans-Ulrich Jakob: «Diese Entwicklung ist doch unsinnig, weshalb soll jemand, der zum Gletscher wandert, seinen Laptop dabeihaben? 10 bis 20 Prozent der Menschen sind elektrosensibel, so viele Gäste werden der Riederalp ausbleiben», sagt der Geschäftsleiter von Gigaherz, der Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener. Nicht nur strahlensensible Menschen wird Riederalp durch diese Aktion verlieren, sondern ein Teil der Menschen wird auch die Gesundheit verlieren. Ob es das wert ist?

Margrit Zeiter
Krankenschwester
Fieschertal

Der *Fortschritt* ist schon lange ein Rückschritt für das Wohl der Menschheit geworden

Guten Tag,

Manchmal komme ich mir vor wie die Sibylle von Rilkes Gedicht: ich schreie einsam in die dunkle Nacht hier in Genf!

Wir sollten uns auch über die Grenzen hinaus verbünden um möglichst viele Stimmen zu haben. Ich sehe die verheerenden Folgen des Mobilfunks (TV Konsum, Computerspiele etc) nicht nur an den Kindern, sondern auch an meinen Freunden und Bekannten. Viele haben sich stark verändert und alle sind müde und energielos. Immer mehr haben Krebs, einige hatten einen Schlaganfall, einige sind an Herzinfarkt plötzlich gestorben. Nach dem gestrigen Vortrag von Dr. Warnke in Olten am Gigaherzkongress ist dies ja leicht erklärbar! bedenken Sie: Wenn die Politiker, die Medien, die Ärzte, die Lehrer nicht mehr dem Volksinteressen dienen können, muss mehr dahinter stehen als nur die Geldgier.

Der *Fortschritt* ist schon lange ein Rückschritt für das Wohl der Menschheit geworden.

Seit ich denken kann, geht es den Menschen um mich herum immer schlechter. Ich bin der Meinung, dass die Einführung des Fernsehens der Beginn einer Ära war, indem immer weniger Menschen selbst denken. Fernsehkonsumenten leben ja zeitweise nicht aktiv in ihrer Realität. Um den Skandal um den Mobilfunk zu verstehen, muss man auch daran denken , dass es Programme zur Dezimierung der Weltbevölkerung gibt und dass einige ein Interessen daran haben, die Bürger zu kontrollieren. In Spanien scheint es kann man nur noch mit einer eigenen Nummer bezahlen. Z.B. auf der Autobahn, wenn man rausfährt bezahlt man und weiß auch gleich woher und wohin man gefahren ist und mit welcher Geschwindigkeit.

Es schient ganz, dass Orwell in Hyperkommunikation stand und dass seine Welt nun Wirklichkeit wird. Erklärbar ist dies heutzutage. Kennen Sie das Buch von Lynn Mc Taggart: Das Nullpunktfeld? Lesen Sie Zeit und Raum? Interessant ist auch die Zeitschrift: Nexus und die Bücher des Biologen Sheldrake?

From the the website Sheldrake's brilliant contribution was to take what have been fairly loose ideas about morphogenetic fields and formulate them into a testable theory. Briefly, the theory goes as follows: Morphogenetic fields carry information only (no energy) and are available throughout time and space without any loss of intensity after they have been created. They are created by the patterns of physical forms (including such things as crystals as well as biological systems). They help guide the formation of later similar systems. And finally, a newly forming system "tunes into" a previous system by having within it a "seed" that resonates with a similar seed in the earlier form. Thus, from this perspective, the DNA in the genes of a living system (like an oak tree) does not carry all the information needed to shape that system, but it can act as a "tuning seed" that tunes in the morphogenetic fields of previous systems of the same type. Morphogenetic fields are thus the repository of what might be described as genetic habits. In addition, these same concepts can be used to explain some of the mysteries about human memory. In effect, our brains are not so much libraries as they are sending and receiving stations that leave a continuous trail of experience imprinted in morphogenetic fields and then "recall" previous experiences by tuning into that trail. If these ideas are correct, then the "storehouse of memory" is not the least bit private since morphogenetic fields are universally available and continue to exist regardless of what happens to their original source. The only thing that makes our mental processes seem private is that we naturally resonate most strongly with our own past mental states. In other words, each of us broadcasts on a unique channel to which, generally, no one else listens. Yet in principle, someone else could tune into "your" memory and thoughts, and indeed, in practice, we do - as the common experience of "reading" another person's mind attests. These ideas can be carried further to consider what happens when many people have a similar thought. The information stored in the morphogenetic field should then be stronger and accessible over "more channels." In that case we would expect it to be easier for new people to also "have" that thought (or skill, insight, or whatever). One aspect of this would be the creation of what Jung called the collective unconscious. What proof is there that these ideas have any validity? One and a half years ago when I wrote the article about morphogenetic fields for IC #6, most of the experimental support for Sheldrake's ideas came from the reinterpretation of old experiments. One of the most intriguing involved teaching rats to run a particular maze. Each new generation of rats learned it faster even though there was no direct physical way for any generation to pass its learning on to the next. Since then, a variety of new experiments have been performed. To catch up on these, I spoke with Rupert Sheldrake for the latest results:.... ...And so, wherever we look - at the cosmos, at life on Earth, or into our own consciousness - the New Story greets us with its two central visions of evolution and interconnection. Enliven these with the power of attraction/generosity/love, and you have the dynamics of life as the New Story understands it. From these basic understandings come all our more familiar visions - such as the nurturing of life on earth, the elimination of abusive hierarchies, or the central role of love as the basis for social relationships. As a vision and a hope, the New Story is not new. What has become new about it is that its central principles now stand on a solid basis of fact acknowledged in every country in the world. It is no longer just a few voices crying in the wilderness. Our institutions and their values stand embarrassed in the discovery that they are contradicted by these facts. Everywhere in the world, these institutions turn and churn under this stress, and so, in our own way, do we. As a world, we face an immense choice. Will we choose to move ahead on the basis of the knowledge we have uncovered, or will we attempt to suppress that knowledge in order to maintain our old worldview and its institutions? How about it? Are you up for an adventure? Ich denke, man sollte dieses Wissen nun für das Überleben der Menschheit einsetzen. Freundliche Grüße kind regards Sibylle Gabriel --------

Guten Tag,

noch was zu Sheldrake: Sheldrake sagt, dass die Genaktivierung und Protenine die Entwicklung der physischen Form nicht besser erklären können, als die Lieferung von Baumaterial auf einen Bauplatz die Form des dort entstehenden Hauses zu erklären vermag. Alles von Molekülen und Organismen bis zu Gesellschaften und ganzen Galaxien wird durch morphische Felder bestimmt. Diese Felder sind durch morphische Resonanz - ein kumulatives Gedächtnis - mit ähnlichen Systemen alles Kulturen und Zeiten verbunden, sodass Tiere und Pflanzen ei er bestimmten Art sich nicht nur daran erinnern, wie sie auszusehen, sondern auch , wie sie zu handeln haben.

Ich habe mich während meines Mineralogiestudiums mit René Thom's "Formen"Theorie (Buch: stabilité structurelle et morphogénèse) auseinander gesetzt und bin mir sicher, dass Sheldrake's Erklärung der Formgebung richtig ist. Zu lesen sind alle Bücher von Fritjof Capra, das Buch Nullpunkfeld von Lynn McTaggart und die Bücher Vernetzte Intelligenz und Zaubergesang von Grazyna Fosar und franz Bludorf. Wir müssen unbedingt den Mobilfunkfreaks klar machen, dass das Kommunikationssystem des Körpers aus einem komplexen Netzwerk von Resonanzen und Frequenzen besteht. Und wir nehmen Photonen auf zur Regulierung unsres energetischen Gleichgewichtes, was auch Gesundheit heisst. (Popp und andere). Alles ist sehr einfach zu verstehen, wenn man tabula rasa macht und alles früher gelernte vergisst.

Wir müssen umdenken! Unser Körper (und der Tiere und Pflanzen ) ist ein Sender und Empfänger ein offenes System von Antennen, das seine Sender und Empfänger Wir sind eignetlich nur verfestigte Energie! Wir halten nur durch eine enorme von aussen auf uns einwirkende Kraft zusammen. Mit dem immer grösser werdenden künstlichen Frequenzbad riskieren wir - glaube ich - ganz einfach unser Überleben. Wir Menschen müssen nun unbedingt wieder zu unserer wirklichen Natur zurück finden. Wir sind mehr als nur Materie und wir haben eine Aufgabe!

Geben wir unseren Leben wieder einen Sinn!

Sibylle Gabriel

Das kommt uns bekannt vor

Marianne Buchmann aus Kirchheim bei München berichtet eine nette Geschichte, sie hätte sich bei uns genauso ereignet haben können.

„Im Sommer vergangenen Jahres sagte sich ein Fernseh-Team von Pro 7 mit einem Messteam und einem Vertreter von Vodafone an. Es sollte ein Bericht über unser Strahlenschutzgitter gedreht werden. Um 12.00 Uhr sollte es losgehen. Vorher war schon das Bayerische Fernsehen und einige Reporter von Tageszeitungen anwesend. 3 unserer Messgeräte waren in Aktion.

Plötzlich zeigte keines der Messgeräte mehr etwas an. Der Sender war abgestellt! All die Besucher und Zaungäste waren zum einen überrascht daß noch alle Handys funktionierten und über die spannungsfreie Luft.

Jeder konnte den Unterschied spüren. Kurz danach erhielt ich einen Anruf von Pro 7, Vodafone hätte jegliche Stellungnahme zu unserem „Fall“ abgelehnt. Die Dame von Pro 7 meinte, so kämen sie halt nur mit dem Messteam. Das könnten sie sich sparen, der Sender wäre abgestellt worden, klärte ich sie auf. Die konnten das auch kaum fassen, gedreht wurde dann an einem geheimen Termin einige Wochen später.

Ca. 2 Stunden konnten wir die spannungsfreie Atmosphäre genießen, dann war der Dreckssender wieder an. Gott sei Dank waren die anderen Reporter schon vor 12.00 Uhr anwesend, sonst wäre ich schon etwas dumm da gestanden. So war die ganze Sache für Vodafone peinlich. Nachbarn berichteten daß den ganzen Tag über schwarze Limousinen unser Grundstück umfuhren. Sollte dies einer der Herren von Vodafone lesen, die haben sicher überall ihre Nase drin, dann lade ich ihn hiermit zum Capuccino bei mir ein, hinter dem Strahlenschutzgitter problemlos möglich, also keine Angst, und zeige ihm einmal wie es bei uns strahlungsmäßig abgeht.“
Marianne Buchmann


 

Versuch an einer elektrosensiblen Testperson

Im Sommer 2006 hat sich eine Person mit Anzeichen der Elektrosensibilität zu einem Selbstversuch entschlossen. Die Person lebt in einem Gebiet in dem mehrere Mobilfunkantennen strahlen (die nächste Antenne befindet sich in ca. 300 Meter Nähe).
Kopfschmerzen (am Hinterkopf), sowie typische Schmerzen rund um den Ohrenbereich, Schlaflosigkeit und Übelkeitsgefühle im Magenbereich sind Symptome, welche auch in der Nähe von eingeschalteten Handys, sowie bei WLAN Computertechnik festgestellt wurden.

Die Person lebte für drei Wochen in einem Gebiet in dem es keinen Mobilfunkempfang gibt. Bereits nach zwei Tagen stellte sich eine frappante Verbesserung ein. Die Schmerzen rund um den Ohrenbereich waren völlig verschwunden!!! Bereits nach der zweiten Nacht schlief die Versuchsperson wieder durch. Nach den drei Wochen waren von all den Schmerzen kein einziger mehr vorhanden.

Zurück in der alten Umgebung fing bereits nach wenigen Stunden alles erneut an.

Die IG gegen Elektrosmog im Saastal bleibt dran!


 

Rotary Club Saastal: Vortrag "Elektrosmog und die Gesundheit"

Am Dienstag, 30. Mai 2006 wurde die "IG gegen Elektrosmog im Saastal" eingeladen einen Vortrag zum Thema Elektrosmog zu halten. Wir haben dieses Einladung gerne angenommen. In dem rund 40 Minuten dauernden Referat wurden folgende Themen von Anthamatten Kurt behandelt:

Was ist Elektrosmog
- Definition
- Elektrosmog im Haus / Schule / Arbeitsplatz
- Massnahmen des Einzelnen
- Mobilfunk / DECT-Telefone / Wireless
- Was sagt die Wissenschaft / Behörden
- Alles nur Angstmacherei
- Anlagegrenzwerte / NIC-Verordnung
- am Beispiel thermische und athermische Wirkung der Hochfrequenzstrahlung auf den Menschen

IG-Präsident gewährte Einblicke in seine Lebenssituation als elektrosensibel Betroffener. Die Rotarier verfolgten die Ausführungen interessiert und die anschliessende Diskussionrunde wurde rege genutzt. Erfreut konnten wir auch vier neue Mitglieder gewinnen. In einer angenehmen Atmosphäre wurde der rund eine Stunde dauernde Vortrag vom Rotary-Präsidenten Herrn Lomatter Odilo mit einem schönen Präsent verdankt.

Eines der Hauptziele der IG, die Information der Bevölkerung über die möglichen Gefahren des Elektrosmog, konnte erreicht werden. Den Vortrag, welcher an diesem Abend zum ersten Mal vorgeführt wurde, möchten wir auch anderen Vereinen, Organisationen oder Interessierten zeigen.

Dem Rotary-Club Saastal möchten wir für die Einladung nochmals herzlich danken.

IG gegen Elektrosmog im Saastal




Idioten riechen Rosen, wenn reiche Sponsoren furzen

Zitat aus Gracian Illarius Memoiren

Die Schweizer UMTS-Studie aus der Sicht eines Engländers mit echt englischem Humor gewürzt.

Eine Glosse von Charles C., 9.6.06

Eine kurzzeitige Studie über die gesundheitsschädliche UMTS Strahlung, welche ihre Wirkung erst nach längerer Zeit entfaltet: Eine Studie mit gesunden, erwachsenen Probanden, wobei die wahre Zielgruppe eigentlich hauptsächlich aus kleinen Kindern, Müttern, älteren Menschen und Personen mit schon geschädigter Gesundheit besteht und zwar unter Dauerbestrahlung. Eine Studie, die versucht herauszufinden, ob eine Person unter Dauerbestrahlung am Versuch in Zürich noch einmal eine gleichwertige Kurzbestrahlung von 45 Minuten merkt. Eine Studie über ein paar Fische, die aus einem Teich in den anderen springen. Werden sie dann noch mehr nass oder nicht? Eine Studie, die nur einen kleinen Teil des UMTS Strahlungsspektrums benutzt. Ein Entwarnungsschuss, der im Abseits landet und die ganze Schweiz beeindrucken soll. Der Stadtrat Zürich und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz waren nicht beindruckt.

Die Ergebnisse der TNO Replikationsstudie von Wissenschaftlern an der ETH Zürich haben eine märchenhafte Flut von Folgeberichten in den schweizerischen Medien produziert. Hier einige exzellente Beispiele von führenden schweizerischen Zeitungen:

Professor Hundertschiesser gelobt
Es war einmal ein kleines Dorf in einem weit entfernten Land in den Bergen. Jedes Jahr haben sie einen Bogenschiess-Wettkampf abgehalten. Im Finale waren zwei Champions: Professor Hundertschiesser und Uli Strassenfeger. Die ganze Dorfbevölkerung hatte sich versammelt und gespannt auf den Auftritt des berühmten Professor Hundertschiesser gewartet. Er hatte einen Bogen entwickelt, der einhundert Pfeile gleichzeitig schiessen konnte. Er spannte den Bogen langsam und siehe da: einhundert Pfeilen flogen durch die Luft. Das Publikum schaute gespannt hin, als sich alle Pfeile neben dem Ziel in den Boden bohrten. Ein himmlischer Jubel brach beim Publikum über das gewaltige Spektakel aus. Uli, der Strassenfeger, spannte seinen einfachen Holzbogen und liess seinen Pfeil direkt ins Schwarze fliegen. Welch eine Entäuschung für das Publikum! Einige haben trotzdem höflich geklatscht.

Der Bürgermeister und der Gemeindeschreiber bereiteten dem Professor einen ehrenvollen Abschied und gaben Uli einen Tritt in den Hintern.
Am nächsten Tag stand auf dem Titelblatt in allen Zeitungen im Land: „Erstaunlicher Bogen lässt hundert Pfeilen fliegen“, daneben ein Bild von Professor Hundertschiesser mit seinem siegreichen Grinsen. Einige Wochen später war ein kleiner Artikel auf der hintersten Seite des lokalen Amtsblattes gedruckt. „Glückspilz gewinnt Bogenschiessen-Wettkampf“. Neben dem Artikel stand statt Ulis Bild noch einmal das Bild von dem Professor mit einer grosszügigen Offerte: „Wenn Uli Hilfe beim Schiessen braucht, bin ich gerne bereit, ihn als Studenten anzunehmen, wenn er höflich darum bittet.“

Neuer Schweizer Exportschlager : Mikrowellen-Studien
Seit Jahren hat die Schweiz einen grossen Erfolg mit Exportartikeln wie Schokolade, Käse und Uhren. Die ETH Zürich hat jetzt eine neue Nische im Exportgeschäft entdeckt. Die Idee war ein schlagartiger Erfolg: eine Entwarnung über die toxische UMTS Dauerbestrahlung der schweizerischen Bevölkerung. Von der Industrie bezahlt, wird sie im Ausland von Fremden beurteilt, in einer Fremdsprache, mit einer 8 monatigen Verzögerung publiziert, und wird in der Schweiz gar nicht gelesen. Damit ist der schweizerische UMTS-Konsument vor Informationen der Studie sehr gut bewahrt. Der Vorteil liegt auf der Hand: es wird vermieden, dass die schweizerischen Medien und die Bevölkerung durch den Studieninhalt verwirrt werden. Der „ETH Verwaltungsrat“ diskutiert jetzt darüber, neue Exportartikel zu entwickeln um sein wissenschaftliches Ansehen zu verbessern, das niemanden im Zielland interessiert und im Quellenland niemand versteht.

Die Mafia existiert nicht
Professoren an der ETH Zürich haben 150 Probanden nach Sizilien geschickt, um herauszufinden, ob es die Mafia gibt oder nicht. Die Probanden durften keine Italiener sein und nicht Sizilianisch sprechen können. Sie durften während 45 Minuten in kleinen Gruppen durch die Strassen Palermos wandern. Nachher haben die Probanden Fragebogen ausgefüllt. Das Ergebnis verblüfft: keine Mafia weit und breit!

Am nächsten Tag war die italienische Justiz verärgert. Sie hat einen ausführlichen Bericht an die Professoren der ETH Zürich geschickt, der beweist, dass es die Mafia wirklich gibt! Die Professoren reagierten prompt damit, dass die italienische Justiz für ihre widersprüchlichen Aussagen und die fehlende Strenge in ihren Untersuchungen bekannt ist .

Die ETH Zürich hat jetzt den Palermo-Freiheitspreis bekommen von Don Corleone, einem sizilianischen Bankier, bekannt für seine grosszügigen Spenden und seine disziplinarische Strenge.

Gracian Illarius, ein echter Teufelskerl
Im alten Rom gab es wahre Philosophen und Denker. Einer von ihnen war der berühmte Historiker Gracian Illarius. Er war auf dem Land geboren, in der Nähe von Rom. An seinem zehnten Geburtstag hat er die ganze philosophische Fakultät der Universität Roms ins Verlegenheit gebracht. Er hat all ihre Werke gelesen und kritisch kommentiert. Das Erstaunliche aber stand erst bevor: Gracian hat entdeckt, dass all diese Werke ein Teil dessen waren, gemäss einer jahrhundertealten Tradition, Geldgeber zu loben. Der wahnsinnige Caligula wurde als gütiger, bescheidener Helfer dargestellt, der heidnische Konstantin als wahrer Gläubiger bejubelt. Nach der Publikation seines „Kommentar an das Lobsucht-Syndrom“ musste er das Land verlassen. Später publizierte er seine Erinnerungen über die Reisen in andere Länder, wo er viele andere Philosophen getroffen hat. Mein Lieblingsautor hatte in seinen Memoiren viel zu sagen über die ethischen Schwächen seiner Kollegen im „Denkgeschäft“. Einer seiner harmloseren Textkommentare war folgender: „Es hat niemals etwas gegeben, was es nicht geben soll. Lasst uns Gelassenheit üben und nichts überstürzen. Idioten riechen Rosen, wenn reiche Sponsoren furzen.“
Gracian Illarius, Memoiren



 

Es kann nicht sein, was nicht sein darf...

Nehmen wir mal an, dass diejenigen, welche seit Jahren warnen richtig gelegen haben, und wir völlig gutgläubig und gedankenlos eine Technik genutzt haben, welche unsere Gesundheit tatsächlich in dem befürchteten Ausmass beeinträchtigt. Nehmen wir mal an, die Mediziner und Wissenschafter, welche vor Schäden in der DNA von Mensch und Tier warnen,  Recht haben. Und nehmen wir mal an, wir müssten uns vorwerfen lassen, keine Fragen gestellt zu haben, keine Untersuchungen verlangt oder gemacht und die grösstmögliche Sicherheit gewollt zu haben.

Nehmen Sie mal an, Sie würden ständig unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Übelkeit leiden, und Sie stellen fest, dass dies mit Mobilfunkantennen und Elektrosmog zusammenhängt -  und stellen Sie sich vor, dass Ihnen niemand glaubt und hilft. Man sagt Ihnen, dass Sie einfach das Pech haben, zu den 5 % elektrosensibler Menschen zu gehören. Und stellen Sie sich vor, dass die Technik in noch stärkerem Mass ausgebaut werden soll.

Dass Bundesgericht hat in einem Urteil 1A 94/2000 vom 30.8.2000 geschrieben: "Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit festzulegen". Und stellen Sie sich zum Schluss vor, dass sein könnte, was nicht sein darf.
Anthamatten Kurt, Saas-Grund




Üble Sunrise Werbung


Mit einem Plakat, auf welchem ein Jugendlicher in protziger Millionärspose abgebildet ist, macht derzeit die Sunrise Werbung. Mit der Abbildung dürfte klar sein, auf welche Kunden es die Sunrise abgesehen hat: auf Kinder und Jugendliche! Mit dem Versprechen einmal Millionär ( SMS Millionär ) zu sein, lockt die Sunrise mit einem Angebot, welches absurder nicht sein könnte. Liest man nämlich das Kleingedruckte, so erkennt man bald einmal, was für ein Unsinn die Leute von Sunrise anbieten. Wer bis 15. November eine Sunrise-SIM-Karte kauft, kann bis Ende April nächsten Jahres eine Million SMS versenden-gratis. Der Haken ist dabei, dass der Kunde demnach pro Tag 4716 SMS versenden müsste oder pro Stunde 196 Stück bzw. 3 Stück pro Minute-Tag und Nacht! Es ist klar das Sunrise damit die Kunden, vor allem Kinder und Jugendliche, ans ( gratis ) Versenden von SMS gewöhnen (sprich abhängig machen) will. Ab Mai wird dann wieder so richtig abgesahnt!! Pfui deibel, was für eine Sauerei!
Ruppen Edgar


 

Dornröschenschlaf

Kaum jemand beachtet Mobilfunkantennen, kaum jemand ist informiert. Und das, obwohl die schlechten Nachrichten über Mobilfunkantennen drastisch zunehmen. Auch Gamsen wehrt sich, völlig zu Recht, gegen das erneute Aufstellen von Antennen (siehe Walliser Bote vom 22.Juni ) Schaut man im Internet unter www.gigaherz.ch welche Gemeinden in der Schweiz sich gegen Mobilfunkantennen wehren ( und deren sind viele !! ), fällt auf, dass sich das Wallis in dieser Hinsicht wohl noch etwas im Dornröschenschlaf befindet. Bleibt zu hoffen, dass sich dieser nicht über hundert Jahre erstreckt. Von Gemeinderäten darf man erwarten, dass sich diese informieren und das tun, was die Bevölkerung erwartet, sie zu schützen! Betroffen sind nämlich vor allem Kinder, Frauen und sensiblere Menschen, jene Menschen also, an welche niemand bei der Errechnung der viel zu hohen Mittelwerte gedacht hat!
Ruppen Edgar


 

Bravo Staatsrat Wallis, Bravo Zermatt

Die IG gegen Elektrosmog im Saastal bedankt sich beim Staatsrat für den weitsichtigen Entscheid, den Ausbau von Mobilfunkantennen vorläufig nicht mehr zu genehmigen. Es wird Zeit die betroffene Bevölkerung vor der Willkür der Mobilfunkbetreiber zu schützen und die nötigen Massnahmen zu ergreifen, damit die gesundheitliche Bedrohung durch Strahlenwerte, die weit über den verträglichen Werten liegen, aufhört. Ein grosses „Danke schön“ richten wir ausserdem auch an die Bevölkerung von Zermatt. Die IG gegen Elektrosmog im Saastal ladet zudem alle Interessierten zu einem Vortrag von H.J.Jakob von „Gigaherz“ ein. Der Vortrag findet am 16. Dezember um 20.00 Uhr im Mehrzweckgebäude ( bei der Kirche ) in Saas Grund statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
IG gegen Elektrosmog im Saastal (WB 3.12.05)

 


 

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